KSA-Forschungsrat 2015

Der Forschungsrat des KSA hat zum Ziel, die klinische Forschung am KSA gegen innen zu stärken und nach aussen zu positionieren. 2015 hat sich der Forschungsrat in nebenstehenden Bereichen besonders engagiert.

Geschäftsbericht KSA 2015
Bildlegende Forschungsrat:
Obere Reihe (v. l. n. r.): Prof. Dr. med. Christoph Kindler, Chefarzt Klinik für Anästhesie, Prof. Dr. med. Henrik Köhler, Chefarzt Klinik für Kinder und Jugendliche, Prof. Dr. med. Philipp Schütz, Leitender Arzt Medizinische Universitätsklinik
Mittlere Reihe: Karin Binder, Leiterin Rechnungswesen, Prof. Dr. med. Stephan Bodis, Chefarzt Radio-Onkologie-Zentrum der Kantonsspitäler Aarau und Baden, Prof. Dr. med. Paul Hasler, Chefarzt Klinik für Rheumatologie
Untere Reihe: Luzia Jäger, Assistentin Forschungsrat, Dr. med. et med. dent. Ivo Spicher, Leiter Medizinische Stabsdienste (bis Ende 2015) , Antoinette Conca, Leiterin Fachabteilung Pflegeentwicklung
Nicht auf dem Bild: Prof. Dr. med. Andreas Huber, Chefarzt Institut für Labormedizin, und Prof. Dr. med. Hanspeter E. Killer, Chefarzt Augenklinik

Beurteilung

Beurteilung von insgesamt 20 Projektanträgen und deren Finanzierung sowie Kontrolle (in Zusammenarbeit mit der Abteilung Finanzen und Controlling).

Register

Einführung eines internen KSA-Forschungsregisters zur Erfassung aller Forschungstätigkeiten am KSA.

Gesetz

Vorbereitung für die Einführung eines Forschungskonsents am KSA zur Erfüllung des Humanforschungsgesetzes und zur Erleichterung der klinischen Forschung.

Vereinbarungen

Vereinbarungen mit Dritten: Abschluss einer neuen Vereinbarung mit der Schweizerischen Arbeitsgemeinschaft für Klinische Krebsforschung  zur Prüfung von Forschungsverträgen mit externen Partnern; Überarbeitung der Kooperation mit der CTU Basel zur besseren Unterstützung der KSA-Mitarbeitenden.

Dokumente

Überarbeitung und Anpassung der Grundlagendokumente des Forschungsrates.

Information

Interne Kommunikation zum Thema Forschung am KSA im Jahr 2015 mit monatlichen Beiträgen in der Mitarbeiterzeitschrift «inform» und Unterstützung des Research Lunch, der 2015 eingeführt wurde.